Beim hydraulischen Abgleich von Heizsystemen im Gebäudebestand wird jeder Heizkörper oder Heizkreis einer Flächenheizung bei einer festgelegten Vorlauftemperatur der Heizungsanlage genau mit der Wärmemenge versorgt wird, die benötigt wird, um die für die einzelnen Räume gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Das wird durch genaue Planung, Überprüfung und Einstellung bei der Inbetriebnahme der Anlage erreicht. Auch ein nachträglicher hydraulischer Abgleich ist möglich, wenn die dafür erforderlichen Armaturen im Rohrnetz vorhanden sind (etwa voreinstellbare Thermostatventile oder Strangdifferenzdruckregler)

  • Ermittlung des Anlagenvolumenstroms für gegebene oder berechnete Vorlauftemperatur inkl. Vorschlag für die optimale Vorlauftemperatur
  • Berechnung des optimalen Einstellwerts der Heizkreispumpen
  • Bericht für KfW-Anträge für Kreditvergabe